NEUES IM GVZ

Neues im GVZ - Emsland.

 

11.08.2017: Der Straße mehr Paroli bieten

Bericht Ems - Zeitung 11-08-2017 von Gerd Schade

Enercon-Eisenbahn lässt sich im Güterverkehrszentrum Emsland in Dörpen nieder

Das Güterverkehrszentrum (GVZ) Emsland in Dörpen hat einen weiteren Logistiker an Land gezogen. Seit gestern ist nach Aurich und Magdeburg auch Dörpen offiziell Standort der Eisenbahngesellschaft Ostfriesland-Oldenburg (Egoo).

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27.06.2017: Hafenkran greift Stückgut aller Art

Bericht Ems - Zeitung 27-06-2017 von Gerd Schade

Millioneninvestition im Güterverkehrszentrum

Die neueste Errungenschaft für das Güterverkehrszentrum (GVZ) Emsland in Dörpen kann 180 Tonnen tragen, hat einen 30-Meter-Ausleger und greift scheinbar mühelos Stückgut aller Art. Es ist ein Raupenkran für den Hafen. Investitionskosten: rund eine Million Euro

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05.08.2016: Güterverkehrszentrum trotzt Streichliste

Bericht Ems - Zeitung 05-08-2016 von Gerd Schade

Güterverkehrszentrum trotzt Streichliste

Bahn-Güterverkehr in Dörpen läuft nahtlos weiter – Enercon nutzt erweiterten Hafen

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30.09.2014: Eröffnung des zweiten Hafenterminals

Bericht Ems - Zeitung 30-09-2014 von Gerd Schade

Hafenkapazitäten in Dörpen verdoppelt

Güterverkehrszentrum Emsland eröffnet zweiten Terminal – „Job- und Wirtschaftsmotor“

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12.06.2013: Logistikdrehscheibe wird ausgebaut

Bericht Ems - Zeitung 12-06-2013 von Gerd Schade

Das Güterverkehrszentrum Emsland in Dörpen setzt konsequent auf die drei Verkehrsträger Straße, Wasser, Schiene. Mit Erfolg: Zurzeit wird die logistische Drehscheibe mit rund 500 Mitarbeitern für mehrere Millionen Euro ausgebaut.

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28.02.2013: Dörpen baut Hafen bis 2014 aus

Bericht Ems - Zeitung 28-02-2013 von Gerd Schade

In der Gemeinde Dörpen stehen die nächsten millionenschweren Pläne zum Ausbau der gewerblichen Infrastruktur vor der Verwirklichung. Im Frühjahr soll der Startschuss für die Erweiterung des Hafens fallen. Das Investitionsvolumen umfasst rund acht Millionen Euro. „Die Investition ist in trockenen Tüchern“, erklärte der Geschäftsführer des Güterverkehrszentrums (GVZ) Emsland, Peter Fischer. Die Finanzierung trägt die Dörpener Umschlaggesellschaft für den kombinierten Verkehr. Sie bildet die Keimzelle des GVZ. Die Kapazitäten des Dörpener Hafens, einer der umschlagstärksten in ganz Niedersachsen, sind Fischer zufolge erschöpft. Fertigstellung und Inbetriebnahme des erweiterten Hafens sind nach den Worten des GVZ-Geschäftsführers im ersten Quartal kommenden Jahres vorgesehen.

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06.11.2012: Brückenbau am Mittelweg in Dörpen

Neue Zufahrt zum Industriegebiet im Werden – Baukosten rund sieben Millionen Euro

Bericht Ems - Zeitung 12-09-2012 von Klaus Diekmann
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Zusehends an Konturen gewinnt die Brücke über die Bahntrasse im Verlauf des Mittelweges in Dörpen. Fotos: Klaus Dieckmann
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Raum für ein drittes Gleis bietet die gut 18 Meter breite Unterführung des Brückenbauwerks.
Dörpen. „Die Bauarbeiten liegen voll im Zeitplan“, sagt Dörpens Gemeindedirektor Hermann Wocken. Bis zum Sommer kommenden Jahres soll die neue Zufahrt über den Mittelweg zum Industriegebiet und zum Güterverkehrszentrum (GVZ) in der Emsgemeinde fertiggestellt sein. In der Folge wird der bisherige höhengleiche Bahnübergang im Verlauf von Bahnhofstraße/Industriestraße dauerhaft geschlossen.
Das markanteste Vorhaben des rund sieben Millionen Euro teuren Projekts ist die Errichtung einer Brücke über die Eisenbahnstrecke. Das Bauwerk ist bei einer Unterführung von gut 18 Metern so breit ausgelegt, dass künftig noch ein dritter Schienenstrang hindurchgeführt werden kann. Dieser wird nach Darstellung von Wocken in erster Linie dem GVZ als Containergleis vorbehalten sein.
Der Ausbau des Mittelweges als der künftigen Hauptzufahrt zum Industriegebiet erfolgt ab der Bundesstraße 70 bis zur Einmündung auf die Industriestraße auf einer Länge von rund 1300 Metern. Am Abzweig von der B  70 sind Abbiegespuren sowie eine Druckampel für Radfahrer und Fußgänger vorgesehen. Entlang der neuen Fahrbahntrasse wird auch ein Radweg angelegt.
Mit der künftigen Hauptzufahrt erfahre das Industriegebiet von der Verkehrsanbindung über die Straße her eine deutliche Aufwertung, unterstreicht Wocken. Wartezeiten vor den Schranken der viel befahrenen Bahnstrecke gehörten bald der Vergangenheit an. Täglich allein rund 1000 Lkw frequentierten das Gewerbeareal. Das Projekt „Mittelweg“, bei dem die Gemeinde Dörpen als Bauherr auftritt, verwirklicht die Kommune mit finanzieller Unterstützung von Bahn, Bund, Land und Kreis.
Weitere Verbesserungen der Infrastruktur im Industriegebiet zielen im kommenden Jahr auf die Erweiterung des Hafens sowie voraussichtlich ab 2015 auf den Ausbau des Containerbahnhofs ab. Für diese Vorhaben zeichnet die Dörpener Umschlaggesellschaft für den kombinierten Verkehr (DUK) als Bauherr verantwortlich. Maßgeblich in Regie der Bundesbahn erfolgt indessen die Schaffung eines neuen Haltepunkts für den Personenverkehr an der Neudörpener Straße. Die Bahnhofsverlegung ist für das Jahr 2014 ins Auge gefasst.

 


21.07.2012: Von Containern und Kapazitäten

Die Logistiker der Dörpener Umschlaggesellschaft sind tonnenschwer im Geschäft.

Bericht Ems - Zeitung 21-07-2012 von Robert Heinze EZ 21-07-2012
Schwerelos trotz 30 Tonnen Gewicht: Das Verladen von Containern ist für den Portalkran der Dörpener Umschlaggesellschaft ein Leichtes.Fotos: Robert Heinze
Dörpen. Mit einer kleinen Handbewegung am Joystick kann Rainer Weidner die Schwerkraft aufheben. Scheinbar schwerelos schwebt der Container von seiner Ruheposition auf einen der beiden Güterzüge gut zwölf Meter unterhalb von Weidners Füßen. Sein Arbeitsplatz ist der „PK 2“ – einer von drei Portalkränen auf dem Gelände der Dörpener Umschlaggesellschaft für den kombinierten Verkehr, kurz DUK. Gemeinsam mit seinen Kollegen verlädt Weidner jeden Tag unzählige Container für deren Reise rund um den Globus.

In einem Logistikunternehmen greifen viele Räder ineinander. Bevor der Kranführer in luftiger Höhe loslegen kann, ist am Boden Disponent Andreas Springfeld gefragt. Von seinem Bürofenster aus kann er die Verladeanlagen und die endlosen Wagenreihen der Güterzüge sehen, die jeden Morgen in Dörpen eintreffen. Doch die Aufmerksamkeit Springfelds gilt jetzt den Zahlenkolonnen, die sich vor seinen Augen am Computer aufreihen: Er muss das zur Verfügung stehende Kontingent an Transportraum verplanen. „Ein Teil davon ist schon gebucht“, sagt Springfeld.

Am Abend zuvor sind die Buchungen aus Nürnberg, München und Ludwigshafen eingegangen, den drei Zielen, die an fünf Tagen die Woche von Dörpen aus mit je einem Zug angefahren werden. Disponent Springfeld jongliert mit seinen Zahlen, bis die Ladeplanung steht. Das Knifflige daran: die schwankende Länge der Container. Zwischen sechs und zwölf Meter messen sie, dazu kommen noch Sondermaße. Daher muss der Ladeplan jeden Tag neu berechnet werden.

 

 

Effiziente Raumnutzung

Nachdem der Disponent zunächst nur auf dem Papier Container gestapelt hat, schlägt die Stunde der Männer auf dem gut fünf Fußballfelder großen „Verladeareal Straße/Schiene“ des Güterverkehrszentrums. Das Sagen dort hat Platzmeister Hans Hunfeld. Seine Aufgabe: die Güterzüge ladefertig machen. Mehr als 400 Meter lang sind die von der Bahn am frühen Morgen bereitgestellten Züge, deren Wagen Hunfeld nun nacheinander abarbeitet. Er klappt die schweren stählernen Sicherungszapfen nach oben, auf denen später die Container andocken. Jeder der Waggons hat in genormten Abständen gegenüberliegende Paare dieser Zapfen. Je nachdem, was im Plan vorgesehen ist, sind die entsprechenden Paare aufzustellen, damit die Ladefläche so effizient wie möglich genutzt wird.

52 Treppenstufen über den Ladegleisen sitzt Rainer Weidner in seiner Kanzel unterhalb der Traverse des Portalkranes. Die Container im Depot neben den Gleisen, die am Boden noch riesig erschienen, haben von oben gesehen nur noch Spielzeuggröße. Zwölf Meter geht der Blick in die Tiefe. Weidner: „Wir sind alle schwindelfrei.“

30 Tonnen in den Seilen

Wirkte der Portalkran zuvor noch starr und unbeweglich, zeigt sich jetzt, was in dem 20 Meter überspannenden Großgerät steckt. Über Funk meldet sich ein Speditionsfahrer an, er will aus dem Depot eine Ladung abholen, die am Morgen mit dem Frühzug in Dörpen aufgelaufen ist. Weidner schaut auf das Display des Bordcomputers, gleicht die durchgegebene Containernummer mit der im Computer vermerkten Positionsangabe ab und setzt den Kran in Bewegung. Fast lautlos rollt dieser auf seinen Schienen.

An Ort und Stelle lässt Weidner das Krangeschirr gefühlvoll herab. Einen Augenblick später schnappen die vier Haken an den oberen Ecken der Transportbox ein, Weidner zieht am Joystick, der Container erhebt sich in die Luft. Eine kurze Kontrolle der Lastanzeige zeigt: Gut 30 Tonnen hängen jetzt an den vier daumendicken Seilen von „PK 2“ – für den Hochleistungskran ein Klacks. Nur ein leises Wimmern der Kranwinde kündet von der Kraftanstrengung. Zu schmalen Sehschlitzen verengen sich Weidners Augen, als er kurz darauf mit dem Container die winzig kleinen Andockzapfen auf dem Lkw anvisiert. Auf die Frage, ob er eine optische Hilfe für das Lademanöver zu Verfügung habe, sagt Weidner ungerührt: „Die hier.“ Er deutet mit zwei Fingern auf seine Augen. Maßarbeit ist seit 17 Jahren sein Metier.

Der Ladeschluss gegen 15 Uhr rückt näher, es geht Schlag auf Schlag. Ein Sattelschlepper nach dem anderen brummt auf das Terminal, um seine Ladung abzugeben. „Alle möglichen Güter sind dabei“, sagt Hunfeld in den Lärm hinein. Viele der schweren Lkw kommen direkt von nebenan: Die Dörpener Firma UPM Nordland Papier ist der wichtigste Kunde der DUK.

Inmitten des Brummiballetts verrichtet ein eigentümlich aussehendes Gefährt seine Arbeit: der Reachstacker. Mit seinen mannshohen Rädern und dem hydraulisch ausfahrbaren Greifarm erinnert er an einen übergroßen Zwitter aus Gabelstapler und Radlader. „Über 40 Tonnen kann ich damit heben“, lässt Geräteführer Günter Dreesmann wissen. Gesagt, getan: Der Greifarm senkt sich auf einen der wartenden Container, packt diesen und hebt ihn an. Als wäre er ein leerer Schuhkarton, hebt der Kraftprotz den tonnenschweren Stahlkasten in die Luft.

Containerreparaturen

Eine wichtige Aufgabe des Reachstackers ist der Transfer schadhafter Container zur Instandsetzung. Nicht selten kommen mit dem Frühzug beschädigte Container in Dörpen an. Ein Fall für Hans-Hermann Mauer und seine Kollegen in der firmeneigenen Werkstatt. „Viele Container kommen ja aus den großen Überseehäfen“, sagt Mauer. Und dort wird „nicht gerade zimperlich“ mit den Transportboxen umgegangen. In der Werkstatthalle werden sie wieder auf Vordermann gebracht. Mauer und seine Männer fertigen gerade einen Schüttgutcontainer für Stärkemehl ab: Die Metallbauer haben dessen verschlissene Innenbeschichtung erneuert. Mauer legt Wert auf höchste Gründlichkeit: „Da dürfen keine Farbabplatzer, kein Rost und sonstige Reste sein.“ Doch alles ist Ordnung, Mauer verplombt den Container. Gleich wird Kollege Dreesmann mit dem Reachstacker die Transportbox abholen.

Derweil belädt „PK 2“ am anderen Ende des DUK-Areals die letzten leeren Waggons. Auf und nieder geht das Krangeschirr. Auch heute wird der Güterzug nach München pünktlich um 15.40 Uhr das Dörpener Verladeterminal verlassen.

 


26.05.2012: Dörpen baut Industriegebiet für 30 Millionen Euro aus

Ministerpräsident McAllister gibt offiziellen Startschuss für Erweiterung des Güterverkehrszentrums Emsland

Bericht Ems - Zeitung 26-05-2012 von Gerd SchadeGrafik Gemeinde Dörpen
Auslöser für die neue Hauptzufahrtvon der B 70 ins Dörpener Industriegebiet ist die geplante Verlängerung der Ladegleise im Containerbahnhof des Güterverkehrszentrums.Grafik: Gemeinde Dörpen

Foto Gerd Schade

Zur Schaufel griffen (von links) DUK-Geschäftsführer Peter Fischer, Kreisbaurat Dirk Kopmeyer, Gemeindedirektor Hermann Wocken, Manfred Wendt (geschäftsführender Gesellschafter des Bauunternehmens Bunte), David McAllister, Justizminister Bernd Busemann, Bürgermeister Manfred Gerdes, Peter Karl von der Deutschen Bahn und Klaus Haberland (Leiter der Landesstraßenbaubehörde in Lingen). Fotos: Gerd Schade

Dörpen. Der Sommerwind zerrt unaufhörlich an dem blütenweißen Cateringzelt, das etwas deplatziert wirkt. Vor ihm türmt sich ein Bagger auf, daneben ragen dürre Stahlstreben aus einem betonierten Fundament. Ein Zug rauscht vorbei. Die Menschen, die sich am Bahnübergang Mittelweg in Dörpen versammelt haben, warten – auf den Ministerpräsidenten. David McAllister (CDU) hat sich zum symbolischen ersten Spatenstich für den lang ersehnten Ausbau des Güterverkehrszentrums (GVZ) Emsland in Dörpen angekündigt.

Mit ein bisschen Verspätung arbeitet sich eine kleine Kolonne dunkler Limousinen von der B 70 über den (noch) schmalen Mittelweg bis zur Baustelle vor. Einer entsteigt ein sichtlich gut gelaunter Ministerpräsident. „Guten Tag. Was machen wir hier?“, fragt er scheinbar ein wenig desorientiert. Rasch fällt sein Blick auf eine Gruppe langstieliger roter Schaufeln, die im Halbkreis in einem Häufchen Kiessand stecken. „Ah, ein Spatenstich. Das kann der Ministerpräsident am besten“, witzelt McAllister.

Doch bevor der Chef der Landesregierung zur Schaufel greift, ergreift Bürgermeister Manfred Gerdes (CDU) das Wort. „Wir wollen heute den ersten Spatenstich für den Ausbau des Mittelweges setzen“, sagt Gerdes. Natürlich wissen alle, dass die Arbeiten schon seit einigen Wochen laufen. Und doch fällt mit dem symbolischen ersten Spatenstich der offizielle Startschuss für den Ausbau des GVZ. Die Pläne sehen sowohl eine Erweiterung des Hafens als auch des Containerbahnhofs vor (siehe Grafik). Das Gesamtinvestitionsvolumen umfasst rund 30 Millionen Euro. „Wenn alles so läuft wie geplant, soll Ende dieses Jahres mit dem Hafenausbau und 2014 mit der Erweiterung des Containerbahnhofs begonnen werden“, erklärt Gerdes. Bis 2014 soll im Übrigen auch der Bahnhof an die Neudörpener Straße verlegt werden.

Zunächst steht aber voraussichtlich bis Jahresende der Ausbau des Mittelweges inklusive einer Brücke über die Bahn an. Allein dafür sind laut Gerdes sieben Millionen Euro veranschlagt – Summen, die die Gemeinde nie alleine stemmen könnte, wie der Bürgermeister betont. Deshalb sei Dörpen für die finanzielle Unterstützung durch den Bund, das Land Niedersachsen, die Deutsche Bahn und den Landkreis Emsland auch sehr dankbar.

Das GVZ, das auf die drei Verkehrsträger Straße, Wasser und Schiene setzt, ist nach Rekordumschlagmengen in den vergangenen Jahren an seine Kapazitätsgrenzen gestoßen. 2010 und 2011 wurden in Dörpen jeweils mehr als fünf Millionen Tonnen umgeschlagen. Allein der Hafen hatte vor zwei Jahren mit rund 1,9 Millionen Tonnen die zweithöchsten Umschlagzahlen aller niedersächsischen Binnenhäfen erreicht.

Längere Ladegleise

Damit die Dörpener Umschlaggesellschaft für den kombinierten Verkehr (DUK) die Ladegleise am Bahnumschlagterminal von derzeit 350 auf 700 Meter verlängern kann, soll der Bahnübergang an der Bahnhofstraße, bislang Hauptzufahrt zum GVZ und ins Industriegebiet von der B 70, dauerhaft geschlossen werden. Deshalb wird jetzt der etwa 500 Meter weiter südlich gelegene und bisher vor allem landwirtschaftlich genutzte Mittelweg als neue Hauptzufahrtstraße ausgebaut – inklusive Brücke über die Gleise und Anbindung mit Ampel und Abbiegespuren an die B 70.

Die Gemeinde hat zudem eine 30 Hektar große Waldfläche zwischen GVZ und Mittelweg gekauft. Dort sind zusätzliche Gewerbeflächen geplant, die zum Teil insbesondere bereits dort ansässigen Firmen Erweiterungsmöglichkeiten bieten sollen. Gerdes hofft aber auch, „dass es uns gelingt, möglichst bald neue Ansiedlungen nach Dörpen zu locken“.

McAllister lobt das Millionenprojekt. „Das ist ein wichtiges Vorhaben, und das Geld dafür ist gut angelegt.“ Dörpen sei eine erfolgreiche, aufstrebende, dynamische Gemeinde mit glänzenden Perspektiven. „Hier wird offensichtlich kluge Kommunalpolitik gemacht“, sagt der Ministerpräsident. Dann greift er zur Schaufel.

 


 

 

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