Aktuelles

Aktuelles.

 

08.01.2018: Der Lastwagen ist kein Allheilmittel

Bericht Ems - Zeitung 08-01-2018 von Gerd Schade

Der Lastwagen ist kein Allheilmittel

Was das Güterverkehrszentrum (GVZ) Emsland in Dörpen erfolgreich macht

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14.12.2017: 25 jähriges Betriebsjubiläum

 

Zum 25 jährigen Betriebsjubiläum gratulieren wir Herrn Hans Hunfeld recht herzlich.

Wir wünschen Ihm für die weiteren Berufsjahre beste Gesundheit und viel Freude an seiner Arbeit.

 


 

13.08.2017: 20 jähriges Betriebsjubiläum

 

Zum 20 jährigen Betriebsjubiläum gratulieren wir unseren Mitarbeitern Hans Hermann Mauer und Manfred Hüntelmann

 


 

11.08.2017: Der Straße mehr Paroli bieten

Bericht Ems - Zeitung 11-08-2017 von Gerd Schade

Enercon-Eisenbahn lässt sich im Güterverkehrszentrum Emsland in Dörpen nieder

Das Güterverkehrszentrum (GVZ) Emsland in Dörpen hat einen weiteren Logistiker an Land gezogen. Seit gestern ist nach Aurich und Magdeburg auch Dörpen offiziell Standort der Eisenbahngesellschaft Ostfriesland-Oldenburg (Egoo).

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27.06.2017: Hafenkran greift Stückgut aller Art

Bericht Ems - Zeitung 27-06-2017 von Gerd Schade

Millioneninvestition im Güterverkehrszentrum

Die neueste Errungenschaft für das Güterverkehrszentrum (GVZ) Emsland in Dörpen kann 180 Tonnen tragen, hat einen 30-Meter-Ausleger und greift scheinbar mühelos Stückgut aller Art. Es ist ein Raupenkran für den Hafen. Investitionskosten: rund eine Million Euro

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02.05.2017: Inbetriebnahme des Sennebogen 5500e am Hafen in cccccccccccDörpen. Gefördert mit Mitteln des Europäischen Fonds cccccccccccfür regionale Entwicklung.

 

DUK DörpenDUK Dörpen

 

 

 

 

 

 

 

Der Sennebogen 5500e ist ein neues Umschlaggerät mit Raupenfahrwerk am Hafen in Dörpen.

Es hat ein Gesamtgewicht von ca. 180 to und ist 29,90 m hoch. Es steht eine Motorleistung von 261 kW / 355 PS zur Verfügung. Am Haupthaken kann er 180 to tragen und am Schnabelausleger 24 to.

Einige Fotos

 


16.04.2017: Wir begrüssen unseren neuen Mitarbeiter


Mathias Plagemann. Er unterstützt uns im Bereich Containerreparatur.

 


01.04.2017: 25 jähriges Betriebsjubiläum

 

Zum 25 jährigen Betriebsjubiläum gratulieren wir Herrn Andreas Springfeld recht herzlich.

Wir wünschen Ihm für die weiteren Berufsjahre beste Gesundheit und viel Freude an seiner Arbeit.

 


01.03.2017: 10 jähriges Betriebsjubiläum

Zum 10 jährigen Betriebsjubiläum gratulieren wir unseren Mitarbeiter Michael Hormann

 


01.03.2017: Wir begrüssen unsere neue Mitarbeiterin


Martina Freemann. Sie unterstützt uns in der Planung/ Kombinierter Ladungsverkehr.

Martina Freemann

 

 

 

 

 


20.02.2017: Wir begrüssen unseren neuen Mitarbeiter


Christian Hegemann. Er unterstützt uns im Bereich Containerreparatur.

Christian Hegemann

 

 

 

 

 


05.08.2016: Güterverkehrszentrum trotzt Streichliste

Bericht Ems - Zeitung 05-08-2016 von Gerd Schade

Güterverkehrszentrum trotzt Streichliste

Bahn-Güterverkehr in Dörpen läuft nahtlos weiter – Enercon nutzt erweiterten Hafen

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01.08.2016: 10 jähriges Betriebsjubiläum

Zum 10 jährigen Betriebsjubiläum gratulieren wir unsere Mitarbeiterin Anna Reh.

 


16.02.2016: 20 jähriges Betriebsjubiläum

 

Zum 20 jährigen Betriebsjubiläum gratulieren wir unsere Mitarbeiter Ingo Jansen.

Wir wünschen Herrn Jansen weiterhin alles Gute.

 


01.10.2015: 25 jähriges Betriebsjubiläum

 

Zum 25 jährigen Betriebsjubiläum gratulieren wir Herrn Wilhelm Bruns recht herzlich.

Wir wünschen Ihm für die weiteren Berufsjahre beste Gesundheit und viel Freude an seiner Arbeit.

 


01.09.2015: 20 jähriges Betriebsjubiläum

 

Zum 20 jährigen Betriebsjubiläum gratulieren wir unsere Mitarbeiter Rainer Faber.

Wir wünschen Herrn Faber weiterhin alles Gute.

 


09.01.2015: EGOO "EMS-ISAR-Express" (EIX)

Die DUK kooperiert mit der EGOO, der Eisenbahngesellschaft Ostfriesland-Oldenburg. Das Unternehmen ist eine 100-prozentige Tochter der Enercon-Gruppe aus Aurich. Mit den Zügen der EGOO wird die Strecke Dörpen–Nürnberg-München und zurück täglich gefahren.

Gemeinsam mit Kooperationspartnern betreibt die e.g.o.o. ein bundesweites Streckennetz: Täglich werden die Hubs Aurich/Emden, Magdeburg, Lippstadt und München im Hauptlaufnetzwerk bedient. Die Feedersysteme speisen wiederum in die Hauptläufe ein. Außerdem werden Verbindungen zum Jade-Weser-Port in Wilhelmshaven sowie ins Ausland nach Österreich, Italien, Portugal, Griechenland und in die Türkei angeboten. Die neueste Relation ist der „Ems-Isar-Express" (EIX), der täglich Ostfriesland über Dörpen/Emsland, Bönen, Nürnberg und Ingolstadt mit München verbindet.

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01.11.2014: 20 jähriges Betriebsjubiläum

 

Zum 20. Betrriebsjubiläum wünschen wir Aloys Terhorst alles Gute und hoffen, dass er weiterhin wertvolle Dienste für unser Unternehmen leistet und uns noch lange erhalten bleibt.

 


30.09.2014: Eröffnung des zweiten Hafenterminals

Bericht Ems - Zeitung 30-09-2014 von Gerd Schade

Hafenkapazitäten in Dörpen verdoppelt

Güterverkehrszentrum Emsland eröffnet zweiten Terminal – „Job- und Wirtschaftsmotor“

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27.09.2014: Großmotorschiffe sollen Schleuse in Dörpen passieren können

Bericht Ems - Zeitung 30-09-2014 von Jürgen Eden

Auch Großmotorschiffe sollen Schleuse in Dörpen passieren können

Vorstudie soll Machbarkeit prüfen – Güterverkehrszentrum würde profitieren

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01.08.2014: Wir begrüssen unsere neuen Auszubildenden

 

Annika Emmerich

Annika Emmerich (Kauffrau für Büromanagemet)

 

 

 

 

Kristin Langen (Kauffrau für Büromanagement)

 

 

 

 


06.07.2014: Prüfung bestanden

 

Laura Westhoff

Laura Westhoff hat am 16.07.2014.mit guten Erfolg vor der Industrie und Handelkammer Osnabrück die Prüfung zur Bürkauffrau bestanden.

 

 

 


27.06.2014 20 jähriges Betriebsjubiläum

 

Zum 20 jährigen Betriebsjubiläum gratulieren wir unsere Mitarbeiterin Maria Evering und unsere Mitarbeiter Günter Dreesmann und Reiner Weidner.

Wir wünschen Frau Evering, Günter Dreesmann und Reiner Weidner weiterhin alles Gute.

 


01.06.2014: DUK übernimmt FIT-Zugsystem ab und nach Dörpen

 

Die DUK übernimmt von der Transa ab dem 01.06.2014 die operative arbeitstägliche Zugsteuerung, Stellplatzverwaltung und –vergabe für das FIT-Zugsystem von Dörpen nach Nürnberg + München. Ebenfalls wird die DUK die Vermarktung des Zugteiles von Dörpen nach Nürnberg + München und in der Gegenrichtung eigenverantwortlich übernehmen. Das bedeutet, dass alle Kunden ab 01.06.2014 die Aufträge für das FIT-Zugsystem ab und nach Dörpen direkt mit der DUK vereinbaren. Dies schließt auch die Absprache der jeweiligen Frachtraten und sonstige Transportkonditionen zwischen der DUK und den Verladern ein.

Wir freuen uns auf diese spannende neue Aufgabe!

 


07.05.2014: Neues Entgeltverzeichnis für die Nutzung der Eisenbahninfrastruktur zum 01.07.2014

In enger Abstimmung mit der Bundesnetzagentur wurde das Entgeltverzeichnis
für die Nutzung der Eisenbahninfrastruktur der Dörpener Umschlaggesellschaft
für den kombinierten Verkehr mbH (DUK) überarbeitet.

Entgeltverzeichnis für die Nutzung der Eisenbahninfrastruktur ab 01.07.2014

Die neue Entgeltliste gilt ab dem 01.07.2014.

 


01.05.2014: 20 jähriges Betriebsjubiläum

 

Zum 20 jährigen Betriebsjubiläum gratulieren wir unseren Mitarbeiter Wilhelm Liesen.

Wir wünschen Herrn Liesen weiterhin alles Gute.

 


29.03.2014: 10 jähriges Betriebsjubiläum

Zum 10 jährigen Betriebsjubiläum gratulieren wir unseren Mitarbeiter Markus Jansen.

 


15.03.2014: Auffrischung der Belegschaft in Erste Hilfe und im cccccccccccUmgang mit den Defibrillator

 

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der DUK erhielten eine Aufrischung in Erste Hilfe und im Umgang mit dem Defibrillator.

 


12.02.2014: ENERCON Bahn transportiert ersten Container cccccccccccfür B-Plast 2000

 

Erfolgreiche Premiere für Drittverkehrgeschäft / Umschlag über Aurich zum Jade-Weser-Port

zur Pressemitteilung

 


01.01.2014: 20 jähriges Betriebsjubiläum

 

Zum 20. Betrriebsjubiläum wünschen wir Margret Hüntelmann alles Gute und hoffen, dass sie weiterhin wertvolle Dienste für unser Unternehmen leistet und uns noch lange erhalten bleibt.

 


02.12.2013: per Schiene zum Jade-Weser-Port Wilhelmshaven

 

ab sofort sind Verkehre von unserem Terminal zu Niedersachsens neuem Tiefwasserhafen dem Jade Weser Port möglich.

ENERCON BAHN E.G.O.O.

 


01.11.2013: Wir begrüssen unseren neuen Mitarbeiter


Hermann Nüßmann. Er unterstützt uns im Terminalbetrieb.

Hermann Nüßmann

 

 

 

 

 


14.10.2013: Sonderzug trifft in Dörpen ein

 

Bruhn

Bruhn

 

Am14.10.2013 traf im Bahnhof Dörpen ein Sonderzug mit 75 neuen Spezialcontainern der Bruhn Spedition aus Lübeck ein. Die Übernahme der neuen Ladeeinheiten und die Vorbereitung zur Erstbeladung erfolgte durch die DUK in gewohnt zuverlässiger Manier.Bruhn

 


15.08.2013: Bachelor-Absolventin Miriam Lonnemann

 

Glückwunsch an die frischgebackene Bachelor-Absolventin Miriam Lonnemann!
Mit sehr gutem Erfolg hat Frau Miriam Lonnemann ihren Studiengang Betriebswirtschaft & Management  an der Hochschule Osnabrück abgeschlossen. Ihre Bachelorarbeit hat Frau Lonnemann in Zusammenarbeit mit der DUK zum Thema „Kombinierter Ladungsverkehr“ angefertigt. Wir gratulieren Frau Lonnemann recht herzlich und bedanken uns für die tolle Zusammenarbeit!

Miriam Lonnenmann

 

 

 

 

 


01.07.2013: Wir begrüssen unsere neue Mitarbeiterin


Lena Albers. Sie unterstüzt uns in der Planung/ Kombinierter Ladungsverkehr.

Lena Albers

 

 

 

 

 


12.06.2013: Logistikdrehscheibe wird ausgebaut

Bericht Ems - Zeitung 12-06-2013 von Gerd Schade

Das Güterverkehrszentrum Emsland in Dörpen setzt konsequent auf die drei Verkehrsträger Straße, Wasser, Schiene. Mit Erfolg: Zurzeit wird die logistische Drehscheibe mit rund 500 Mitarbeitern für mehrere Millionen Euro ausgebaut.

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28.02.2013: Dörpen baut Hafen bis 2014 aus

Bericht Ems - Zeitung 28-02-2013 von Gerd Schade

In der Gemeinde Dörpen stehen die nächsten millionenschweren Pläne zum Ausbau der gewerblichen Infrastruktur vor der Verwirklichung. Im Frühjahr soll der Startschuss für die Erweiterung des Hafens fallen. Das Investitionsvolumen umfasst rund acht Millionen Euro. „Die Investition ist in trockenen Tüchern“, erklärte der Geschäftsführer des Güterverkehrszentrums (GVZ) Emsland, Peter Fischer. Die Finanzierung trägt die Dörpener Umschlaggesellschaft für den kombinierten Verkehr. Sie bildet die Keimzelle des GVZ. Die Kapazitäten des Dörpener Hafens, einer der umschlagstärksten in ganz Niedersachsen, sind Fischer zufolge erschöpft. Fertigstellung und Inbetriebnahme des erweiterten Hafens sind nach den Worten des GVZ-Geschäftsführers im ersten Quartal kommenden Jahres vorgesehen.

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13.12.2012: 20 jähriges Betriebsjubiläum

 

Zum 20 jährigen Betriebsjubiläum gratulieren wir unseren Mitarbeiter Hans Hunfeld.

Wir wünschen Herrn Hunfeld weiterhin alles Gute.

 


06.11.2012: Brückenbau am Mittelweg in Dörpen

Neue Zufahrt zum Industriegebiet im Werden – Baukosten rund sieben Millionen Euro

Bericht Ems - Zeitung 12-09-2012 von Klaus Diekmann
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Zusehends an Konturen gewinnt die Brücke über die Bahntrasse im Verlauf des Mittelweges in Dörpen. Fotos: Klaus Dieckmann
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Raum für ein drittes Gleis bietet die gut 18 Meter breite Unterführung des Brückenbauwerks.
Dörpen. „Die Bauarbeiten liegen voll im Zeitplan“, sagt Dörpens Gemeindedirektor Hermann Wocken. Bis zum Sommer kommenden Jahres soll die neue Zufahrt über den Mittelweg zum Industriegebiet und zum Güterverkehrszentrum (GVZ) in der Emsgemeinde fertiggestellt sein. In der Folge wird der bisherige höhengleiche Bahnübergang im Verlauf von Bahnhofstraße/Industriestraße dauerhaft geschlossen.
Das markanteste Vorhaben des rund sieben Millionen Euro teuren Projekts ist die Errichtung einer Brücke über die Eisenbahnstrecke. Das Bauwerk ist bei einer Unterführung von gut 18 Metern so breit ausgelegt, dass künftig noch ein dritter Schienenstrang hindurchgeführt werden kann. Dieser wird nach Darstellung von Wocken in erster Linie dem GVZ als Containergleis vorbehalten sein.
Der Ausbau des Mittelweges als der künftigen Hauptzufahrt zum Industriegebiet erfolgt ab der Bundesstraße 70 bis zur Einmündung auf die Industriestraße auf einer Länge von rund 1300 Metern. Am Abzweig von der B  70 sind Abbiegespuren sowie eine Druckampel für Radfahrer und Fußgänger vorgesehen. Entlang der neuen Fahrbahntrasse wird auch ein Radweg angelegt.
Mit der künftigen Hauptzufahrt erfahre das Industriegebiet von der Verkehrsanbindung über die Straße her eine deutliche Aufwertung, unterstreicht Wocken. Wartezeiten vor den Schranken der viel befahrenen Bahnstrecke gehörten bald der Vergangenheit an. Täglich allein rund 1000 Lkw frequentierten das Gewerbeareal. Das Projekt „Mittelweg“, bei dem die Gemeinde Dörpen als Bauherr auftritt, verwirklicht die Kommune mit finanzieller Unterstützung von Bahn, Bund, Land und Kreis.
Weitere Verbesserungen der Infrastruktur im Industriegebiet zielen im kommenden Jahr auf die Erweiterung des Hafens sowie voraussichtlich ab 2015 auf den Ausbau des Containerbahnhofs ab. Für diese Vorhaben zeichnet die Dörpener Umschlaggesellschaft für den kombinierten Verkehr (DUK) als Bauherr verantwortlich. Maßgeblich in Regie der Bundesbahn erfolgt indessen die Schaffung eines neuen Haltepunkts für den Personenverkehr an der Neudörpener Straße. Die Bahnhofsverlegung ist für das Jahr 2014 ins Auge gefasst.

 


06.09.2012: 109 Einsatzkräfte proben den Ernstfall

Bericht Ems - Zeitung 12-09-2012 von jsiFWÜ1
Großalarm für die Feuerwehren der Samtgemeinde Dörpen: Zu einer groß angelegten Übung rückten mehr als 100 Einsatzkräfte im Dörpener Hafen an.

109 Einsatzkräfte proben den Ernstfal.

Tanklaster mit Chlorwasserstoffsäure leckgeschlagen – Großalarm in der Samtgemeinde Dörpen
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Einen leckgeschlagenen Gefahrgutlaster mussten die Einsatzkräfte abdichten. Fotos: Feuerwehr
„Gefahrgutunfall“, so lautete das Einsatzstichwort für die Ortsfeuerwehr Dörpen. Sie fand im Güterverkehrszentrum am Dörpener Hafen ein Übungsszenario vor, das es in sich hatte. Hier war beim Rangieren ein Tanklastzug mit Chlorwasserstoffsäure leckgeschlagen. Ein Mitarbeiter wurde verletzt und musste gerettet werden.

Nach Erkundung der Lage durch die ersten Feuerwehrmänner wurde Großalarm für die Feuerwehren der Samtgemeinde Dörpen, bestehend aus den Wehren Dersum, Kluse und Heede sowie der Werkfeuerwehr Nordland Papier, gegeben. Zur Unterstützung auf dem Wasserweg wurde auch die Feuerwehr Rhede mit dem Boot und die Technische Einsatzleitung des Landkreises zur Unterstützung des Einsatzleiters vor Ort eingesetzt. 109 Feuerwehrmänner waren im Einsatz. Aufgrund der Windrichtung galt es zunächst, die auftretenden Dämpfe mit Wasserwerfern niederzuschlagen, da es drohte, dass diese in Richtung der angrenzenden Unternehmen ziehen. Von der Wasserseite her kam das Rheder Boot mit einer Tragkraftspritze (TS) und einem Wasserwerfer zum Einsatz.Ausgestattet mit Chemikalienschutzanzügen (CSA), dichteten die Wehrmänner die Leckage mit Dichtungsmaterial ab. Gleichzeitig galt es, den als vermisst geltenden Arbeitnehmer zu suchen und in Sicherheit zu bringen.Die technische Einsatzleitung des Landkreises unterstützte den Einsatzleiter der Dörpener Wehr, Wilfried Ahlers, bei der Bewältigung dieser Aufgaben. Unter anderem sind Einsatzabschnitte zur Koordinierung gebildet worden, um eine bessere Struktur zu bekommen. Die Übung wurde nach rund zwei Stunden erfolgreich beendet. Wilfried Ahlers zeigte sich sehr zufrieden mit dem Verlauf der Übung und dankte allen Einsatzkräften für die geleistete Arbeit und die dafür geopferte Freizeit. Der Leiter für Sicherheit und Technik, Willi Bruns von der Dörpener Umschlagsgesellschaft (DUK), zeigte sich angesichts des Verlaufes ebenfalls sehr zufrieden. Samtgemeindebürgermeister Hermann Wocken betonte, man sei für Ernstfall gerüstet, und das sei ein gutes Gefühl.

 


23.07.2012: Sonderzug trifft in Dörpen ein

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Am 23.07.2012 traf im Bahnhof Dörpen ein Sonderzug mit 50 neuen Spezialcontainern der Bruhn Spedition aus Lübeck ein. Die Übernahme der neuen Ladeeinheiten und die Vorbereitung zur Erstbeladung erfolgte durch die DUK in gewohnt zuverlässiger Manier.

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21.07.2012: Von Containern und Kapazitäten

Die Logistiker der Dörpener Umschlaggesellschaft sind tonnenschwer im Geschäft.

Bericht Ems - Zeitung 21-07-2012 von Robert Heinze EZ 21-07-2012
Schwerelos trotz 30 Tonnen Gewicht: Das Verladen von Containern ist für den Portalkran der Dörpener Umschlaggesellschaft ein Leichtes.Fotos: Robert Heinze
Dörpen. Mit einer kleinen Handbewegung am Joystick kann Rainer Weidner die Schwerkraft aufheben. Scheinbar schwerelos schwebt der Container von seiner Ruheposition auf einen der beiden Güterzüge gut zwölf Meter unterhalb von Weidners Füßen. Sein Arbeitsplatz ist der „PK 2“ – einer von drei Portalkränen auf dem Gelände der Dörpener Umschlaggesellschaft für den kombinierten Verkehr, kurz DUK. Gemeinsam mit seinen Kollegen verlädt Weidner jeden Tag unzählige Container für deren Reise rund um den Globus.

In einem Logistikunternehmen greifen viele Räder ineinander. Bevor der Kranführer in luftiger Höhe loslegen kann, ist am Boden Disponent Andreas Springfeld gefragt. Von seinem Bürofenster aus kann er die Verladeanlagen und die endlosen Wagenreihen der Güterzüge sehen, die jeden Morgen in Dörpen eintreffen. Doch die Aufmerksamkeit Springfelds gilt jetzt den Zahlenkolonnen, die sich vor seinen Augen am Computer aufreihen: Er muss das zur Verfügung stehende Kontingent an Transportraum verplanen. „Ein Teil davon ist schon gebucht“, sagt Springfeld.

Am Abend zuvor sind die Buchungen aus Nürnberg, München und Ludwigshafen eingegangen, den drei Zielen, die an fünf Tagen die Woche von Dörpen aus mit je einem Zug angefahren werden. Disponent Springfeld jongliert mit seinen Zahlen, bis die Ladeplanung steht. Das Knifflige daran: die schwankende Länge der Container. Zwischen sechs und zwölf Meter messen sie, dazu kommen noch Sondermaße. Daher muss der Ladeplan jeden Tag neu berechnet werden.

 

 

Effiziente Raumnutzung

Nachdem der Disponent zunächst nur auf dem Papier Container gestapelt hat, schlägt die Stunde der Männer auf dem gut fünf Fußballfelder großen „Verladeareal Straße/Schiene“ des Güterverkehrszentrums. Das Sagen dort hat Platzmeister Hans Hunfeld. Seine Aufgabe: die Güterzüge ladefertig machen. Mehr als 400 Meter lang sind die von der Bahn am frühen Morgen bereitgestellten Züge, deren Wagen Hunfeld nun nacheinander abarbeitet. Er klappt die schweren stählernen Sicherungszapfen nach oben, auf denen später die Container andocken. Jeder der Waggons hat in genormten Abständen gegenüberliegende Paare dieser Zapfen. Je nachdem, was im Plan vorgesehen ist, sind die entsprechenden Paare aufzustellen, damit die Ladefläche so effizient wie möglich genutzt wird.

52 Treppenstufen über den Ladegleisen sitzt Rainer Weidner in seiner Kanzel unterhalb der Traverse des Portalkranes. Die Container im Depot neben den Gleisen, die am Boden noch riesig erschienen, haben von oben gesehen nur noch Spielzeuggröße. Zwölf Meter geht der Blick in die Tiefe. Weidner: „Wir sind alle schwindelfrei.“

30 Tonnen in den Seilen

Wirkte der Portalkran zuvor noch starr und unbeweglich, zeigt sich jetzt, was in dem 20 Meter überspannenden Großgerät steckt. Über Funk meldet sich ein Speditionsfahrer an, er will aus dem Depot eine Ladung abholen, die am Morgen mit dem Frühzug in Dörpen aufgelaufen ist. Weidner schaut auf das Display des Bordcomputers, gleicht die durchgegebene Containernummer mit der im Computer vermerkten Positionsangabe ab und setzt den Kran in Bewegung. Fast lautlos rollt dieser auf seinen Schienen.

An Ort und Stelle lässt Weidner das Krangeschirr gefühlvoll herab. Einen Augenblick später schnappen die vier Haken an den oberen Ecken der Transportbox ein, Weidner zieht am Joystick, der Container erhebt sich in die Luft. Eine kurze Kontrolle der Lastanzeige zeigt: Gut 30 Tonnen hängen jetzt an den vier daumendicken Seilen von „PK 2“ – für den Hochleistungskran ein Klacks. Nur ein leises Wimmern der Kranwinde kündet von der Kraftanstrengung. Zu schmalen Sehschlitzen verengen sich Weidners Augen, als er kurz darauf mit dem Container die winzig kleinen Andockzapfen auf dem Lkw anvisiert. Auf die Frage, ob er eine optische Hilfe für das Lademanöver zu Verfügung habe, sagt Weidner ungerührt: „Die hier.“ Er deutet mit zwei Fingern auf seine Augen. Maßarbeit ist seit 17 Jahren sein Metier.

Der Ladeschluss gegen 15 Uhr rückt näher, es geht Schlag auf Schlag. Ein Sattelschlepper nach dem anderen brummt auf das Terminal, um seine Ladung abzugeben. „Alle möglichen Güter sind dabei“, sagt Hunfeld in den Lärm hinein. Viele der schweren Lkw kommen direkt von nebenan: Die Dörpener Firma UPM Nordland Papier ist der wichtigste Kunde der DUK.

Inmitten des Brummiballetts verrichtet ein eigentümlich aussehendes Gefährt seine Arbeit: der Reachstacker. Mit seinen mannshohen Rädern und dem hydraulisch ausfahrbaren Greifarm erinnert er an einen übergroßen Zwitter aus Gabelstapler und Radlader. „Über 40 Tonnen kann ich damit heben“, lässt Geräteführer Günter Dreesmann wissen. Gesagt, getan: Der Greifarm senkt sich auf einen der wartenden Container, packt diesen und hebt ihn an. Als wäre er ein leerer Schuhkarton, hebt der Kraftprotz den tonnenschweren Stahlkasten in die Luft.

Containerreparaturen

Eine wichtige Aufgabe des Reachstackers ist der Transfer schadhafter Container zur Instandsetzung. Nicht selten kommen mit dem Frühzug beschädigte Container in Dörpen an. Ein Fall für Hans-Hermann Mauer und seine Kollegen in der firmeneigenen Werkstatt. „Viele Container kommen ja aus den großen Überseehäfen“, sagt Mauer. Und dort wird „nicht gerade zimperlich“ mit den Transportboxen umgegangen. In der Werkstatthalle werden sie wieder auf Vordermann gebracht. Mauer und seine Männer fertigen gerade einen Schüttgutcontainer für Stärkemehl ab: Die Metallbauer haben dessen verschlissene Innenbeschichtung erneuert. Mauer legt Wert auf höchste Gründlichkeit: „Da dürfen keine Farbabplatzer, kein Rost und sonstige Reste sein.“ Doch alles ist Ordnung, Mauer verplombt den Container. Gleich wird Kollege Dreesmann mit dem Reachstacker die Transportbox abholen.

Derweil belädt „PK 2“ am anderen Ende des DUK-Areals die letzten leeren Waggons. Auf und nieder geht das Krangeschirr. Auch heute wird der Güterzug nach München pünktlich um 15.40 Uhr das Dörpener Verladeterminal verlassen.

 


11.07.2012: Auffrischung der Belegschaft in Erste Hilfe und im cccccccccccUmgang mit den Defibrillator

 

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der DUK erhielten eine Aufrischung in Erste Hilfe und im Umgang mit dem Defibrillator.

 


10.07.2012: Feuerlöscheraubildung - Hohe SicherheitsstandardsTage ges dddddc bei der DUK

 

Im Rahmen des vorbeugenden Brandschutzes wurden die Belegschaft der DUK und der Transa Spedition in die Bedienung und Handhabung von Feuerlöschern eingewiesen.

Im theoretischen Teil erläuterte Ortsbrandmeister Wilhelm Liesen alles Wissenswerte über Brandklassen, Brandvoraussetzungen, verschiedene Löschmittel und richtiges Verhalten im Notfall.

Im praktischen Teil konnten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer die in der Theorie erworbenen Kenntnisse umsetzen.

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26.05.2012: Dörpen baut Industriegebiet für 30 Millionen Euro aus

Ministerpräsident McAllister gibt offiziellen Startschuss für Erweiterung des Güterverkehrszentrums Emsland

Bericht Ems - Zeitung 26-05-2012 von Gerd SchadeGrafik Gemeinde Dörpen
Auslöser für die neue Hauptzufahrtvon der B 70 ins Dörpener Industriegebiet ist die geplante Verlängerung der Ladegleise im Containerbahnhof des Güterverkehrszentrums.Grafik: Gemeinde Dörpen

Foto Gerd Schade

Zur Schaufel griffen (von links) DUK-Geschäftsführer Peter Fischer, Kreisbaurat Dirk Kopmeyer, Gemeindedirektor Hermann Wocken, Manfred Wendt (geschäftsführender Gesellschafter des Bauunternehmens Bunte), David McAllister, Justizminister Bernd Busemann, Bürgermeister Manfred Gerdes, Peter Karl von der Deutschen Bahn und Klaus Haberland (Leiter der Landesstraßenbaubehörde in Lingen). Fotos: Gerd Schade

Dörpen. Der Sommerwind zerrt unaufhörlich an dem blütenweißen Cateringzelt, das etwas deplatziert wirkt. Vor ihm türmt sich ein Bagger auf, daneben ragen dürre Stahlstreben aus einem betonierten Fundament. Ein Zug rauscht vorbei. Die Menschen, die sich am Bahnübergang Mittelweg in Dörpen versammelt haben, warten – auf den Ministerpräsidenten. David McAllister (CDU) hat sich zum symbolischen ersten Spatenstich für den lang ersehnten Ausbau des Güterverkehrszentrums (GVZ) Emsland in Dörpen angekündigt.

Mit ein bisschen Verspätung arbeitet sich eine kleine Kolonne dunkler Limousinen von der B 70 über den (noch) schmalen Mittelweg bis zur Baustelle vor. Einer entsteigt ein sichtlich gut gelaunter Ministerpräsident. „Guten Tag. Was machen wir hier?“, fragt er scheinbar ein wenig desorientiert. Rasch fällt sein Blick auf eine Gruppe langstieliger roter Schaufeln, die im Halbkreis in einem Häufchen Kiessand stecken. „Ah, ein Spatenstich. Das kann der Ministerpräsident am besten“, witzelt McAllister.

Doch bevor der Chef der Landesregierung zur Schaufel greift, ergreift Bürgermeister Manfred Gerdes (CDU) das Wort. „Wir wollen heute den ersten Spatenstich für den Ausbau des Mittelweges setzen“, sagt Gerdes. Natürlich wissen alle, dass die Arbeiten schon seit einigen Wochen laufen. Und doch fällt mit dem symbolischen ersten Spatenstich der offizielle Startschuss für den Ausbau des GVZ. Die Pläne sehen sowohl eine Erweiterung des Hafens als auch des Containerbahnhofs vor (siehe Grafik). Das Gesamtinvestitionsvolumen umfasst rund 30 Millionen Euro. „Wenn alles so läuft wie geplant, soll Ende dieses Jahres mit dem Hafenausbau und 2014 mit der Erweiterung des Containerbahnhofs begonnen werden“, erklärt Gerdes. Bis 2014 soll im Übrigen auch der Bahnhof an die Neudörpener Straße verlegt werden.

Zunächst steht aber voraussichtlich bis Jahresende der Ausbau des Mittelweges inklusive einer Brücke über die Bahn an. Allein dafür sind laut Gerdes sieben Millionen Euro veranschlagt – Summen, die die Gemeinde nie alleine stemmen könnte, wie der Bürgermeister betont. Deshalb sei Dörpen für die finanzielle Unterstützung durch den Bund, das Land Niedersachsen, die Deutsche Bahn und den Landkreis Emsland auch sehr dankbar.

Das GVZ, das auf die drei Verkehrsträger Straße, Wasser und Schiene setzt, ist nach Rekordumschlagmengen in den vergangenen Jahren an seine Kapazitätsgrenzen gestoßen. 2010 und 2011 wurden in Dörpen jeweils mehr als fünf Millionen Tonnen umgeschlagen. Allein der Hafen hatte vor zwei Jahren mit rund 1,9 Millionen Tonnen die zweithöchsten Umschlagzahlen aller niedersächsischen Binnenhäfen erreicht.

Längere Ladegleise

Damit die Dörpener Umschlaggesellschaft für den kombinierten Verkehr (DUK) die Ladegleise am Bahnumschlagterminal von derzeit 350 auf 700 Meter verlängern kann, soll der Bahnübergang an der Bahnhofstraße, bislang Hauptzufahrt zum GVZ und ins Industriegebiet von der B 70, dauerhaft geschlossen werden. Deshalb wird jetzt der etwa 500 Meter weiter südlich gelegene und bisher vor allem landwirtschaftlich genutzte Mittelweg als neue Hauptzufahrtstraße ausgebaut – inklusive Brücke über die Gleise und Anbindung mit Ampel und Abbiegespuren an die B 70.

Die Gemeinde hat zudem eine 30 Hektar große Waldfläche zwischen GVZ und Mittelweg gekauft. Dort sind zusätzliche Gewerbeflächen geplant, die zum Teil insbesondere bereits dort ansässigen Firmen Erweiterungsmöglichkeiten bieten sollen. Gerdes hofft aber auch, „dass es uns gelingt, möglichst bald neue Ansiedlungen nach Dörpen zu locken“.

McAllister lobt das Millionenprojekt. „Das ist ein wichtiges Vorhaben, und das Geld dafür ist gut angelegt.“ Dörpen sei eine erfolgreiche, aufstrebende, dynamische Gemeinde mit glänzenden Perspektiven. „Hier wird offensichtlich kluge Kommunalpolitik gemacht“, sagt der Ministerpräsident. Dann greift er zur Schaufel.

 


01.04.2012: 20 jähriges Betriebsjubiläum

 

Zum 20. Betrriebsjubiläum wünschen wir Andreas Springfeld alles Gute und hoffen, dass er weiterhin wertvolle Dienste für unser Unternehmen leistet und uns noch lange erhalten bleibt.

 


10.02.2012: Ein Getreidezug trifft in Dörpen ein

 

Getreidezug

Getreide2

Getreide3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

01.08.2011: Wir begrüssen unsere neue Auszubildende

Laura Westhoff (Bürokauffrau)Laura Westhoff

 

 

 

 


23.07.2011: Millioneninvestition im Dörpener Hafen

Bericht Ems - Zeitung vom 23-07-2011

DÖRPEN. Für schätzungsweise elf Millionen Euro soll ab 2012 der Hafen in Dörpen ausgebaut werden. Ziel ist es, die Umschlagkapazitäten von zuletzt 1,9 Millionen Tonnen pro Jahr zu verdoppeln.
Die Bauzeit ist mit rund sieben Monaten veranschlagt. Investorin ist die Dörpener Umschlaggesellschaft für den kombinierten Verkehr (DUK). Die Gesellschaft bildet die Keimzelle des Güterverkehrszentrums Emsland (GVZ), das in Kombination der drei Verkehrsträger Straße, Wasser und Schiene mit einem Gesamtumschlag von knapp fünf Millionen Tonnen 2010 einen neuen Rekord
erzielt hat. DUK-Geschäftsführer Peter Fischer zufolge ist das GVZ im Hafen an seine Kapazitätsgrenzen gestoßen. "Es ist jetzt an der Zeit, die Weichen für einen Ausbau zu stellen", sagte Fischer gestern bei der Vorstellung der Pläne.

Reach Stacker

 

 

 

 

 

 
 
 

 

Dicht an dicht stapeln sich die Container auf dem Umschlagplatz im Dörpener Hafen. Aus dem Führerhaus im Portalkran manövrieren Kranführer wie Wilhelm Liesen aus Kluse-Ahlen bis zu 25 Container pro Stunde von A nach B. Fotos: Gerd Schade
 
Reach StackerDie Pläne für Hafenerweiterung erläuterte Peter Fischer (Mitte) den Gemeindevertretern Heinz-Hermann Lager, Manfred Gerdes, Hartmut Schneider und Hans Hansen (von links).

 

 

 

 

Dörpener Hafen platzt aus allen Nähten

 

Umschlaggesellschaft plant Erweiterung für elf Millionen Euro – Startschuss soll 2012 fallen

DÖRPEN. Der Umschlagplatz am Wendebecken im Dörpener Hafen platzt aus allen Nähten. Dicht an dicht stapeln sich die Container auf der rund zwei Hektar großen Fläche. Der Portalkran manövriert pro Stunde bis zu 25 Container von A nach B. Und doch kommt er mit dem Laden und Löschen der Binnenschiffe zeitweise kaum nach. Weil die bisherigen Kapazitäten aufgrund des in den vergangenen Jahren stark angestiegenen Umschlags nahezu ausgereizt sind, soll der Hafen ab 2012 erweitert werden. Das Investitionsvolumen ist mit elf Millionen Euro, die Bauzeit mit rund sieben Monaten veranschlagt.

Mit 1,9 Millionen Tonnen hat der Dörpener Hafen 2010 das zweitgrößte Umschlagvolumen aller Binnenhäfen in Niedersachsen erzielt – so viel wie noch nie. Mit der Hafenerweiterung sollen die
Umschlagkapazitäten nun verdoppelt werden. Das hat der Geschäftsführer der Dörpener Umschlaggesellschaft für den kombinierten Verkehr (DUK), Peter Fischer, gestern bei der Vorstellung
der Erweiterungspläne deutlich gemacht. Die DUK ist Investorin des Millionenprojektes. Die endgültige Investitionsentscheidung sei zwar noch nicht gefallen, weil die Finanzierung mit Unterstützungvon Fördergeldern aus Bundesmitteln noch nicht endgültig unter Dach und Fach sei, betonte Fischer. Er zeigte sich aber davon überzeugt, dass die Finanzierung innerhalb der nächsten zwei Monate steht. Für den DUKGeschäftsführer steht angesichts der Entwicklung der Umschlagzahlen fest: "Wir müssen jetzt reagieren – und zwar schnell." Demnach soll der erweiterte Hafen schon im kommenden Jahr in Betrieb gehen. Die Pläne am Wendebecken sehen im Kern eine
Spiegelung der westlich des Wendebeckens gelegenen Hafenanlagen auf die Ostseite vor. Die gesamte Seite soll mit einer etwa 300 Meter langen Kaimauer aus Stahlspundwänden ausgestattet
werden. Außerdem ist geplant, das Wendebecken um etwa 40 Meter auf dann 170 Meter zu verbreitern. "Damit treffen wir Vorsorge, dass die für eine Zulassung auf dem Küstenkanal vorgesehenen Großmotorgüterschiffe mit einer Länge von 140 Metern im Dörpener Hafen wenden
können", erläuterte Gemeindedirektor Hans Hansen. Die östlich angrenzenden Flächen sollen als Umschlag und Lagerflächen befestigt werden. Längerfristig fasst die DUK den Bau eines zweiten fest installierten Portalkrans ins Auge. Die Kosten dafür bezifferte Fischer auf viereinhalb bis fünf Millionen
Euro. Bis es so weit ist, sollen mobile Kräne zum Einsatz kommen. Bürgermeister Hartmut Schneider (CDU) bezeichnete die geplanten Investitionen der DUK als "Zeugnis eines großen Vertrauens der
Wirtschaft in die Entwicklungsfähigkeit des Industriestandortes Dörpen". Der Gemeinde- Kämmerer und Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung, Heinz- Hermann Lager, machte deutlich, dass für die Kommune ein zweites Millionenprojekt neben der ebenfalls ab 2012 geplanten Erweiterung des Industriegebietes inklusive Südumgehung und Bahnüberführung finanziell nur schwer zu stemmen gewesen wäre. Schneiders Stellvertreter Manfred Gerdes lobte die "kluge Flächenpolitik" von Rat und Verwaltung in den vergangenen Jahrzehnten. Dank stets mit Weitblick getätigter Grundstückskäufe
könne die Gemeinde durch zügige Bereitstellung der Flächen ihren Beitrag zum Hafenausbau leisten,
sagte Gerdes.

Infokasten

 


02.05.2011: Täglich bis zu 200 Container an der Angel

Dörpener Umschlaggesellschaft für den kombinierten Verkehr hat neuen Mobilkran im Einsatz

Bericht Ems - Zeitung vom 02-05-2011Reach Stacker
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Mobilkran-Einsatz am Bahnterminal: Mit dem neuen Reach Stacker verlädt Kranführer Markus Jansen einen Tankcontainer mit Leim für einen Endkunden in Italien. Foto: Gerd Schade
Dörpen. Es wirkt spielerisch leicht. Und doch ist es Millimeterarbeit, wenn Markus Jansen den mobilen Kran vor einen Container bugsiert. Wenige Augenblicke und Handgriffe später hat der Kranführer aus Neubörger den Stahlbehälter an der Angel. Bis zu 200 Container bewegt der Reach Stacker, wie der Kran im Fachjargon heißt, pro Tag auf dem Gelände der Dörpener Umschlaggesellschaft für den kombinierten Verkehr (DUK).

Von Gerd Schade - Rund 400 000 Euro hat die DUK für den neuen Mobilkran investiert. „Er ist leistungsfähiger als sein Vorgänger“, betont DUK-Prokurist Aloys Terhorst. Der Kran pendelt im Bahnterminal im Dörpener Industriegebiet zwischen den beiden Ladegleisen und einer angrenzenden Halle für die Container-Reparatur. Er kann maximal 45 Tonnen heben. Das Leergewicht eines Standard-20-Fuß-Containers liegt nach den Worten Terhorsts bei ungefähr 2,5 Tonnen.
Am Bahnterminal der DUK gehen täglich vier Züge ein und aus. Wichtigste Schienenverbindungen sind die Strecken Dörpen-Lud wigshafen und Dörpen- Nürnberg-München. Sie werden täglich bedient. Über diese Verbindungen sind Weiterleitungen auf internationalen Linien möglich, unter anderem nach Österreich, Italien und Spanien. Der Tank-Container mit Leim, den Kranführer Jansen gerade auf einen Waggon verlädt, ist für einen Endkunden in Italien bestimmt.
Zum kombinierten Ladungsverkehr der DUK gehören aber auch die Verkehrsträger Straße und Wasser. In Dörpen werden jährlich knapp 700 000 Tonnen umgeschlagen. Klassisches Geschäftsfeld der im Jahr 1989 gegründeten DUK ist der Umschlag von Ladung im kombinierten Verkehr Schie ne-Straße. Aber auch per Binnenschiff können die Häfen in Amsterdam, Rotterdam, Antwerpen, Bremen und Bremerhaven bis zu fünfmal pro Woche angesteuert werden. Während im Bahnterminal monatlich zwischen 4000 und 5000 TEU (internationales Einheitsmaß für Lade- beziehungsweise Transportkapazitäten , siehe Infokasten ) umgeschlagen werden, wurde im Hafenterminal im März erstmals die monatliche Umschlagsgrenze von 3000 TEU überschritten.
Die DUK ist die Keimzelle des Güterverkehrszentrums (GVZ) Emsland, das 1996 den Betrieb aufgenommen hat. Seitdem haben sich mehr als 20 verkehrswirtschaftliche Betriebe, logistische Dienstleister und logistikintensive Industrie- und Handelsunternehmen im Umfeld des Verkehrsknotenpunktes angesiedelt. Dazu gehören sowohl marktführende Speditionen als auch regional tätige Dienstleister aus dem kleinen und mittleren Unternehmensbereich. Zum Service-Sektor zählen unter anderem eine Tankstelle, eine Lkw-Waschanlage, ein Reifendienst und die Container-Reparaturwerkstatt der DUK. „Dort beschäftigen wir sieben Konstruktionsmechaniker“, sagt Aloys Terhorst. „Zum kommenden Sommer suchen wir für diesen Bereich noch einen Auszubildenden.“ Insgesamt sind im GVZ mehr als 500 Leute beschäftigt. Hauptnutzer und Auftraggeber des Güterverkehrszentrums ist die Speditionsgesellschaft UPM nortrans. Sie regelt die Ein- und Ausgangslogistik der Fabrik UPM Nordland Papier in Dörpen.
Das GVZ Emsland gehört zu den wenigen der mehr als 30 Güterverkehrszentren in Deutschland, das die drei Verkehrsträger Straße, Wasser, Schiene in Kombination nutzt. Es hat sich seit der Inbetriebnahme vor 15 Jahren stetig erweitert - nicht nur am Standort Dörpen, in dem ab dem kommenden Jahr eine weitere Ausdehnung ansteht. Im 2007 eröffneten Eurohafen Emsland (Meppen/Haren) organisiert das GVZ über die DUK den Containerumschlag. Auch am Standort Lingen sollen die Aktivitäten weiter gesteigert werden.

Infokasten

 


14.04.2011: Kombiverkehr entlang der Ems-Achse

Fachvortrag lockt 25 Logistiker ins Güterverkehrszentrum

Bericht Ems - Zeitung vom 20-04-2011Logistikachse Ems
Die Chancen des Kombiverkehrs erörterten (von links) Helmut Weermann, Frank Werner, Jakob Weets (Netzwerksprecher Logistikachse Ems), Hermann Wocken, Geschäftsführer Wachstumsregion Ems-Achse und Peter Fischer. Foto: DUK

pm Dörpen. „Möglichkeiten des kombinierten Verkehrs in der Wachstumsregion Ems-Achse“ - so lautete der Titel eines Fachvortrages im Güterverkehrszentrum (GVZ) Emsland in Dörpen.
Dazu begrüßte Helmut Weermann, Netzwerkmanager Logistikachse Ems, 25 interessierte Logistiker in den Räumen der Dörpener Umschlaggesellschaft für den kombinierten Verkehr mbH (DUK). Sie zeigten sich beeindruckt von den Möglichkeiten des kombinierten Verkehrs und der Leistungsfähigkeit der DUK sowie im GVZ.
DUK-Geschäftsführer Peter Fischer skizzierte die dynamische Entwicklung des kombinierten Verkehrs im GVZ Dörpen und die weiteren Ausbauplanungen der DUK (wir berichteten).
Der Referent des Fachvortrags, Frank Werner, Leiter Logistikkonzepte der Firma Kombiverkehr aus Frankfurt/Main, machte deutlich, dass „sein“ Unternehmen Europas Nummer 1 im kombinierten Verkehr Schiene/Straße sei. Das Logistikunternehmen entwickle, organisiere und vermarkte europaweit ein entsprechendes Netz. Zu den Erfolgsfaktoren, die Kombiverkehr zum Marktführer gemacht hätten, zählte Werner Qualität, Wirtschaftlichkeit, Kompetenz und Kundennähe.

 


02.03.2011: DUK organisiert Containerhilftransport nach Mombasa

Bericht Ems - Zeitung vom 03-03-2011 Autorin: Eva Kleinert

Hilfstransport Mombasa

evk Dörpen. Auf den Seeweg in das rund 7000 Kilometer Luftlinie entfernte ugandische Mombasa machen sich heute drei Container aus Dörpen. Ihren rund 20 Tonnen schweren Inhalt, bestehend aus landwirtschaftlichen Geräten und Werkzeugen, hatte Heinrich Hövelmann im Rahmen der Stiftung „Klima schützen, damit Kinder leben“ gesammelt.

„Auch in Uganda gibt es solche Geräte. Aber bis man passend für den jeweiligen Schlepper die Maschinen findet, muss man durch halb Afrika reisen“, erklärt Stiftungsvorsitzender Hövelmann. Einen langen Weg hat aber auch die Lieferung aus Deutschland vor sich.

Am heutigen Donnerstag gelangt die 50000 Euro teure Ware zunächst in das Sperrgate in Bremerhaven, bevor am Sonntag das Containerschiff Maureen Kurs auf Mombasa in Kenia nimmt. Am 18. April kommt die Sendung voraussichtlich in der afrikanischen Hafenstadt an. „Vater Gerald nimmt alles in Empfang. Notfalls wird er auf den Containern schlafen, damit nichts gestohlen wird“, weiß Hövelmann die Ware am afrikanischen Zielterminal in vertrauensvollen Händen.

Quer durch Kenia und Uganda gelangt diese dann in die Nähe des Albertsees. Dort unterhält die Stiftung eine Kinderversorgungsfarm, der die durch Spenden finanzierten Maschinen für landwirtschaftliche Arbeiten zur Verfügung stehen.

Einen Logistiker zu finden, der die Container nach Mombasa verschicken kann, sei keine leichte Aufgabe gewesen, berichtet Hövelmann. Zwar habe er bei vielen Stellen angefragt, doch seien die Kosten durch längere Fahrtrouten zu hoch gewesen. Direkt an Somalia vorbei trauen sich Hövelmann zufolge viele Unternehmen nicht mehr: „Die Piraterie ist ein echtes Problem.“

Dann sei er auf die Dörpener Umschlagsgesellschaft für den kombinierten Verkehr (DUK) gestoßen. Für Antonius Pohlmann, zuständig für den Container-Service bei der DUK, war der Auftrag kein Problem: „Wasser, Schiene und Lkw – wir operieren trimodal. Deswegen sind wir auch mit vielen Reedereien im Geschäft.“ Ein wenig Entwarnung in Bezug auf die Piraterie kann er Hövelmann auch geben: „Containerschiffe sind nicht das typische Ziel der Piraten. Die Container werden sicher am 18. April am Terminal Mombasa ankommen.“ Unterstützung erhält die Papenburger Stiftung bei ihrer Hilfssendung auch durch das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“, das den Transport mitfinanziert.

 


01.10.2010: 20 jähriges Betriebsjubiläum

 

Zum 20 jährigen Betriebsjubiläum gratulieren wir unseren Mitarbeiter Wilhelm Bruns.

Wir wünschen Herrn Bruns weiterhin alles Gute.

 


09.09.2010: Empfang chinesischer Logistiker

 

Empfang chinesischer Logistiker

Bremenports Beteiligungs-GmbH hat von InWEnt Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH – und damit den Auftrag erhalten des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung – einen Fortbildungslehrgang für Logistikfachleute aus China durchzuführen.

Die Teilnehmer/innen des International Leadership Training (ILT) haben bereits einen neunmonatigen Deutsch-Sprachkurs in Beijing / VR China besucht. Ihr einjähriger Aufenthalt in Deutschland beinhaltet u. a. Sprachkurse (Deutsch), Managementkurse, mehrmonatige Fachseminare, ein ebenfalls mehrmonatiges Betriebspraktikum sowie Prüfung und Zertifikat der „European Logistics Association“ – ELA.

Exkursion und Betriebserkundungen in Unternehmen der Transport- und Logistikbranche ergänzen die gewonnenen theoretischen Erkenntnisse. In diesem Zusammenhang wurde in unserem Unternehmen ein Besuch durchgeführt.

 


01.09.2010: Neu im GVZ

Ems Plus

Ökologisch Energie gewinnen, das ist die Kernkompetenz der EMS PLUS GmbH mit Stammsitz in Lingen. In Emsland GVZ präsentiert sich unser neuer Anlieger mit seinen intelligenten Programmen: Im Zentrum steht die Photovoltaik (Sonnenenergie). Dazu kommen Biogasanlagen, Windkraft- und Regenwassernutzung. Das Ingenieurteam bietet zukunftsweisende Lösungen, die gleichfalls ökonomische Vorteile haben. Das Unternehmen, dessen prominenter Referenzauftrag die energieaktive Fassade des Bremer Weser-Stadions ist, optimiert auch bestehende Anlagen und – ein Tip für Besitzer großer Dachflächen – kann profitable Mieten bei Bestückung mit Solarmodulen vermitteln. Ganz energische – ein neues Plus für Dörpen. Info: www.emsplus.de

 


24.08.2010: 75-jähriges Jubiläum des Küstenkanals

Interview mit Holger Giest, Leiter des Wasser- und Schifffahrtsamts Meppen, zum 75- jährigen Jubiläum des Küstenkanals.

Holger Giest

? Ist das Geburtstagskind gesund und munter?

Das Geburtstagskind ist altersbedingt nicht ganz gesund. Eine Verjüngungskur täte einem 75 Jahre alten Kanal sicher gut. Insbesondere in dem engsten Kanalabschnitt zwischen Hundsmühlen und Kampe treten regelmäßig Uferschäden auf. Heilung brächte eine planmäßige Uferinstandsetzung, die auch die zukünftigen Anforderungen berücksichtigt (Querschnittserweiterung). Damit sollte dann auch Beseitigung der schon lange bestehenden Fahrbeschränkungen und die Zulassung des Großmotorgüterschiffs einhergehen.

? Es wird immer wieder eine Verkehrsverlagerung weg von der Straße gefordert. Welche Rolle kann der Küstenkanal dabei heute und morgen spielen?

Der Küstenkanal (KüK) trägt schon heute dazu bei. Durch das vielfältige Angebot der anliegenden Häfen, insbesondere des GVZ in Dörpen, hat der Küstenkanal bereits den größten Anteil am Containerverkehr im gesamten nordwestdeutschen Kanalnetz. Dies ist sicher noch steigerungsfähig. Die angesprochene Verbesserung der Fahrbedingungen würde die Schifffahrt noch wirtschaftlicher und attraktiver machen.

? Wie bewerten Sie die Idee, den Ems-Seitenkanal zwischen Papenburg und Dörpen auszubauen? Und welche Chancen hat dieses Projekt, auf das unser GVZ natürlich mit großem Interesse blickt?

Der Seitenkanal-Gleesen-Papenburg (SGP) kann in dem genannten Teilabschnitt als Ersatzroute für die Tidestrecke des Dortmund-Ems-Kanals eine wichtige Rolle spielen. Was kaum einer weiß: Ursprünglich sollte der Küstenkanal nur bis Dörpen gebaut werden und dann in den Seitenkanal einmünden. Eine Realisierung des SGP würde nicht nur eine kürzere Alternativroute sein, sondern wegen der neuen Abmessungen ganz neue Perspektiven für den Schiffsverkehr auf und für die Wirtschaftsstandorte am Küstenkanal eröffnen. Da auch die Flusslandschaft der Ems davon profitieren würde, hat das Projekt aus meiner Sicht gute Chancen.*

* Der Geburtstag wird vom 24.-26.09. in Edewechterdamm gefeiert, wo 1935 der Gründungsakt stattfand.


22.06.2010: Prüfung bestanden

Sandra Baalmann

Sandra Baalmann hat vor der Industrie und Handelkammer Osnabrück die Prüfung zur Bürkauffrau erfolgreich bestanden.

 

 


21.03.2010: Schwertransport für die Transrapid VersuchsanlageTage ges dddddc .Emsland (TVE)

Am 21.03.2010 wurde auf dem Umschlaggelände der DUK  ein 32 Meter langer und über 120 t schwerer Versuchsfahrträger der Transrapid Versuchsanlage Emsland  (TVE) für den Schwertransport abgefertigt. Alles verlief wie gewohnt, unter Berücksichtigung aller Arbeits – u. Sicherheitsrichtlinen, problemlos.

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15.03.2010: Weiterbildung der Mitarbeiter in Erste Hilfe und im cccccccccccUmgang mit den Defibrillator

Mitarbeiter der DUK bilden sich erfolgreich in Erste Hilfe und im Umgang mit dem Defibrillator weiter.

 

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14.02.2010: 10 jähriges Betriebsjubiläum

Zum 10 jährigen Betriebsjubiläum gratulieren wir unseren Mitarbeiter Helmut Assies.

 


29.01.2010: Prüfung bestanden Tobias Voscul

Tobias Voscul hat vor der Industrie und Handelskammer Osnabrück - Emsland die Prüfung zum Konstruktionsmechaniker Fachrichtung Metall abgelegt und mit Erfolg bestanden. Tobias Voscul wir in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen und stärk somit das DUK - Team.

 


05.08.2009: Hochrangiger Besuch bei der DUK.

B. Busemann; P. Rösler; A.Terhorst

Der Wirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler (FDP) und Justizminister Bernd Busemann (CDU) zeigten sich sehr beeindruckt von der Leistungsfähigkeit der DUK,  die von unserem Prokuristen Aloys Terhorst  erläutert wurde.

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01.07.2009: 10 jähriges Betriebsjubiläum

Zum 10 jährigen Betriebsjubiläum gratulieren wir unseren Mitarbeiter Wilfried Korte.

 


27.05.2009: Öffentliche Bekanntmachung

Veröffentlichung der endgültigen Fassung der Nutzungsbedingungen für Serviceeinrichtungen der Dörpener Umschlaggesellschaft für den kombinierten Verkehr (DUK)
Die Dörpener Umschlaggesellschaft für den kombinierten Verkehr mbH (DUK) veröffentlicht am 01.06.2009 die endgültige Fassung der Nutzungsbedingungen für Serviceeinrichtungen (NBS).

Die Nutzungsbedingungen für Serviceeinrichtungen der Dörpener Umschlaggesellschaft für den kombinierten Verkehr mbH (DUK) finden Sie im Internet unter www.duk-doerpen.de/Nutzungsbedingungen.

Die Nutzungsbedingungen treten am 01.07.2009 in Kraft.

 


10.05.2009: 10 jähriges Betriebsjubiläum

Zum 10 jährigen Betriebsjubiläum gratulieren wir unseren Mitarbeiter Heinz Wotte.

 


27.03.2009: Öffentliche Bekanntmachung

Die Entwürfe der Eisenbahninfrastruktur-Nutzungsbedingungen für Serviceeinrichtungen der Dörpener Umschlaggesellschaft für den kombinierten Verkehr mbH (DUK) sind gemäß § 4 EIBV ab sofort bis zum 26.05.2009 im Internet unter www.duk-doerpen.de/Nutzungsbedingungen abrufbar.

 


24.02.2009: Ab sofort Weiterleitungen von/nach SOE

SOEAb sofort bietet unser Partner Schenker RLF via Nürnberg Weiterleitungen von/nach SOE (Südost Europa) an. Über die Drehscheibe Sopron wird der Transport Ihrer Ladeeinheiten in alle gewünschten Relationen in Südost Europa von uns organisiert.

Wir bieten:

Operative Abwicklung
z.T. Door-to-Door-Service
Transportüberwachung
Gestellung der Ladeeinheiten
Trucking
proaktive Statusmeldung

und vieles mehr

 


30.01.2009: Serviceangebot der DUK erweitert

Das Serviceangebot der DUK wurde um zusätzliche Containerwaschplätze erweitert.

 


01.07.2008: Terminalzufahrt ist wieder geöffnet

Nach neuesten verkehrs - und sichheitstechnischen Aspekten ist nun die Terminalzufahrt der DUK für Sie wieder geöffnet.

 


30.06.2008: Prüfung bestanden Anna Maier

Anna Maier hat mit guten Erfolg vor der Industrie und Handelkammer Osnabrück die Prüfung zur Bürkauffrau bestanden und verstärkt ab den 01.07.2008 das DUK - Team.

 


09.06.2008: Terminalzufahrt ab den 12.06.2008 voraussichtlich Tage ges dddddc . für 14 Tage geschlossen.

Zur Verbesserung der Arbeitsabläufe und für mehr Sicherheit im Bereich der Terminalzufahrt gestaltet die DUK diesen Bereich neu. Aus diesem Grund müssen wir die Zufahrt von der Industriestrasse ab dem 12.06.2008 für voraussichtlich 14 Tage schließen. Sie erreichen unser Terminal ab dem 12.06.2008 über eine Umleitung, die Sie als PDF herunterladen können [85 Kb]

Für eine reibungslose Bauphase ohne Zwischenfälle ist besondere Vorsicht und Rücksichtnahme geboten.

Wir danken Ihnen schon jetzt für Ihr Verständnis und entschuldigen uns für vorübergehende Unannehmlichkeiten.

 


01.06.2008: Die Lagerhalle der DUK wird in Betrieb genommen

Lagerhalle der DUK

Die DUK hat im GVZ Dörpen die neue Lagerhalle in Betrieb genommen.

Im GVZ Dörpen stehen nun weitere 12.500 qm Lagerkapazität zur Verfügung.

 


06.11.2007: Die DUK erweitert Lagerkapazitäten im GVZ Dörpen

Die DUK wird in Kürze im GVZ Dörpen eine Lagerhalle in der Größenordnung von rd. 12.500 qm erstellen.

Hintergrund ist die Schaffung von weiteren Lagerkpapazitäten im GVZ. Mit den erweiterten Lagerangebot ist die Sicherung und Hinzugewinnung von Verkehren auf Schiene und Wasserstrasse verbunden.

Baubeginn soll noch in 2007 erfolgen. Fertigstellung voraussichtlich Mai 2008.

 


24.10.2007: Eurohafen Emsland feierlich eröffnet

Am 24.10.2007 wurde der Eurohafen Emsland feierlich eröffnet. Die Betreiberschaft wird von den Firmen Boll Logistik, Lanfer Logistik und der Dörpener Umschlaggesellschaft für den kombinierten Verkehr sichergestellt.

Weitere Informationen unter www.eurohafen.de

 


01.10.2007: Neue Verbindungen nach Spanien

Mit unseren Partnern Kombiverkehr, Nortrans und PanEuropa konnten neue Verbindungen nach Spanien realisiert werden.

Weitere Informationen und Buchungen unter Tel.: 04963 - 9117110 oder per E-Mail.

 


13.08.2007: 10 jähriges Betriebsjubiläum

Zum 10 jährigen Betriebsjubiläum gratulieren wir unseren Mitarbeitern Hans Hermann Mauer und Manfred Hüntelmann

 


01.08.2007: Wir begrüssen unsere neue Auszubildende

Sandra Baalmann ( Bürokauffrau)Sandra Baalmann

 

 

 


02.07.2007: Steigerung der Umschlagzahlen

Erstmals konnte innerhalb eines Monats der Binnenschiffsumschlag auf über 2.500 Container gesteigert werden.  

 


12.03.2007: Bestellung eines Eisenbahnbetriebsleiters

Anna MaierUnser Mitarbeiter Wilhelm Bruns hat in einem Fachgespräch vor dem Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr  nachgewiesen, dass er geeignet und fachlich befähigt ist, die Aufgaben des Betriebsleiters für Anschlussbahnen wahrzunehmen.

Die Bestellung zum Betriebsleiter für Anschlussbahnen wurde daher nach § 6 Abs. 3 NESG bestätigt.

 


26.01.2007: Verlängertes Europaschiff in DörpenKarl Hein

 

Ein nicht alltägliches Bild bot das verlängerte Europaschiff "Karl - Hein" mit einer Länge von 105 Metern und einer Breite von 9,5 Metern, als es zur Beladung von Container im GVZ Dörpen eintraf. Nur mit Sondergenehmigung der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Münster (WSD West) durften die Wasserstraßen von der "Karl-Hein" befahren werden.

 


17.01.2007: Prüfung bestanden

Melanie Dreesmann hat vor der Industrie und Handelkammer Osnabrück die Prüfung zur Bürokauffrau erfolgreich bestanden.

 


01.01.2007: Neue Öffnungszeiten

unsere Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 05:45 Uhr bis 21:00 Uhr und Samstag von 08:00 Uhr bis 11:00 Uhr.

Neuer Zug verbindet Dörpen mit Mannheim und Karlsruhe

Kombiverkehr ergänzt das nationale Angebot mit einem weiteren Ganzzug zwischen Dörpen und Mannheim sowie Karlsruhe. Eine erhöhte Nachfrage und die hohe Auslastung auf der Relation Dörpen – Ludwigshafen v.v. sind wichtige Gründe für die Realisierung dieser Relation.

Ab dem Güterverkehrszentrum Emsland in Dörpen startet der Zug montags bis freitags mit zwei Gruppen in Richtung Baden-Württemberg und erreicht die Bestimmungsterminals im Nachtsprung.

In der Gegenrichtung verkehrt der Zug ebenfalls von Montag bis Freitag.

Weitere Infos bei der DUK oder www.kombiverkehr.de

 


06.12.2006: NWL und Duk werden Betreiber vom c - port

Die Nordeutsche Wasserweg Logistik (NWL) in Bremen und Die Dörpener Umschlaggesellschaft für den kombinierten Verkehr mbH (DUK) in Dörpen wollen den containerisierten Güterverkehr am c-port (Sedelsberg Küstenkanal) organisieren und entwickeln. Zu diesen Zweck gründen die Partner eine Arbeitsgemeinschaft (ARGE)

Die Rhenus c - port Betreibergesellschaft mbH überlässt der ARGE die Betreiberschaft am c -port ab den 01.01.2007

 


14.09.2006: Erneut Besuch auch China

Erneut hat eine chinesische Delegation das Güterverkehrszentrum (GVZ) Dörpen besucht. Die Organisation und Zusammenhänge der einzelnen Transportwege standen für das chinesische Fachpersonal im Mittelpunk. Die Lösung von logistischen Problemen stellt an die entsprechenden öffentlichen Institutionen und Unternehmungen höchste Anforderungen. Bei diesem Besuch waren aus der Provinz Jilin insgesamt 23 Teilnehmer während einer Europareise nach Dörpen gekommen. Unter ihnen Bürgermeister, Stadträte, Professoren, Forscher und Manager.
Die Besuchergruppe wurde durch unsere Geschäftsführung begleitet und informiert.

 


01.08.2006: Wir begrüssen unsere neuen Auszubildenden

Anna MaierAnna Maier ( Bürokauffrau)

 

 

Tobias Voscul (Konstruktionsmechaniker Metall) Tobias Voscul

 

 

 


19.07.2006: Besuch einer Delegation aus China

Delegation aus ChinaAm 19.07.06 besuchte eine hochrangige 24-köpfige Delegation der China Xinxing Corporation das Dörpener Güterverkehrszentrum. Auf ihrer 20-tägigen Informationsreise durch Europa war Dörpen eines der wichtigen Ziele zur Anschauung und Umsetzung logistischer Anforderungen. Insbesondere die Verflechtung und Einbindung einzelner Unternehmen in die Netzstruktur logistischer Abläufe im Güterverkehrszentrum  interessierte die Delegation sehr.

Die China Xinxing Corporation ist ein Industrieunternehmen mit Schwerpunkt Stahlherstellung und Bearbeitung mit ca. 5000 Mitarbeitern in Xinjiang.

Geschäftsführer Peter Fischer begleitete die Gruppe durch die einzelnen Anlagenteile und erläuterte das besondere Konzept des GVZ Emsland in Dörpen.

 


10.07.2006: Prüfung bestanden

Martina Goldsweer hat vor der Industrie und Handelkammer Osnabrück die Prüfung zur Bürkauffrau erfolgreich bestanden.

 


15.06.2006: Zuschlag für emsländisches Konsortium

Das emsländische KonsortiumMit der Vergabe des Betreibervertrages an die „Eurohafen Umschlaggesellschaft“ hat die Eurohafen GmbH einen weiteren wichtigen Meilenstein bei der Realisierung des Infrastrukturprojektes erreicht. Die Umschlagsgesellschaft wird getragen von den Firmen Boll und Lanfer aus Meppen sowie der Dörpener Umschlaggesellschaft für den kombinierten Verkehr (DUK).

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08.05.2006: Besuch in der Messe - Stadt Hannover

Besuch des MinisterpräsidentenIn der Messe - Stadt Hannover besuchte Ministerpräsident Christian Wulff (2 v.l.) die Dörpener Umschlaggesellschaft für den kombinierten Verkehr, wo er von Alois Terhorst (l.), Geschäftsführer Peter Fischer sowie Martina Kruse (Landkreis Emsland) empfangen wurde.

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26.04.2006: Brücken für dreilagigen Güterverkehr freigegeben

Dreilagiger ContainerverkehrHeute konnte das erste Containerschiff die neue Durchfahrtshöhe von 5,25 Metern nutzen.

Erneut hat im Landkreis Emsland eine unkonventionelle Finanzierungsform zu einem erfolgreichen Abschluss bei der Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur geführt. Nach der privaten und kommunalen Mitfinanzierung der A 31 konnten jetzt durch die Vorfinanzierung des Landkreises für zwei Brückenanhebungen des Bundes der Weg für den dreilagigen Containerverkehr von der Nordsee ins Güterverkehrszentrum nach Dörpen freigegeben werden.


Firmengebäude der DUK14.11.2005: Umzug in neues Firmengebäude

Der Umzug in unsere neuen Räumlichkeiten ist nun abgeschlossen. Unsere nue Anschrift lautet Industriestraße 10-12.

 


29.09.2005: Inbetriebnahme des Portalkrans PK III am Hafen in cccccccccccDörpen.

Weithin sichtbar ist der dritte Portalkran PK III, das neue Wahrzeichen im Dörpener GVZ Emsland und ein weiterer Beleg für das stetige Wachstum dieser Anlage.

Mit 35 m Höhe und 102 m Brückenlänge bewegt der PK III direkt am GVZ-Hafenbecken auf 15.000 m² Container zwischen Binnenschiff, Waggon und LKW.

Diese Zukunftsinvestition der Dörpener Umschlaggesellschaft für den kombinierten Verkehr (DUK) wurde am 29.09.2005 vor 160 Gästen festlich in Betrieb genommen